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Wissenswertes über Hanflebensmittel:
Wir leben in einer Zeit stetig wachsender Ansprüche. Es geht uns gut genug, nicht alles hinunter zu schlucken. Wir informieren uns über Hochwertigkeit und Natürlichkeit dessen, was wir unserem Körper zuführen. Damit feiert Hanf, der lange Zeit nur als Droge durch die Köpfe der Gesellschaft spukte, ein Comeback als Speisepflanze. Diese umweltverträgliche und ernährungsphysiologisch wertvolle Pflanze blickt auf eine lange Tradition zurück:
Der moderne, gesunde Zusatz zu nahezu allen Lebensmitteln, Back- und Teigwaren. Speisehanf überzeugt durch hochwertige Inhaltsstoffe für eine vollwertige Ernährung.
Speisehanf-Saat (geschält oder ungeschält) liefert:
• alle lebensnotwendigen Aminosäuren (essentielle wie nicht essentielle)
• im Samenöl – 75-90% ungesättigte Fettsäuren in genau richtigem Verhältnis für die menschliche Ernährung
• 2-4 % Gamma-Linolensäure für gesunde Blutwerte
• die meisten Mineralstoffe (Calcium, Kalium, Phospor, Eisen u.v.a.)
• verdauungsstärkende Ballaststoffe
• viele Vitamine (wie B-Vitamine, Vitamin E, etc.)
Speisehanf unterstützt mit seinen lebensnotwendigen Inhaltsstoffen den gesunden Stoffwechsel aller Zellen und stärkt die körperlichen Abwehrkräfte.
Speisehanf gehört daher in die tägliche Nahrung für Vitalität und Wohl-befinden jedes Menschen.
Die Vollwertigkeit der Speisehanf-Saat ist ernährungsphysiologisch kaum zu überbieten. Sie versorgt den menschlichen Körper mit allen benötigten ungesättigten Fettsäuren, die eine lebenswichtige Rolle bei der Erhaltung
vitaler Zellen, bei der Synthese bedeutsamer Hormone und für einen ausgewogenen Lipidgehalt im Blut spielen.
Die biologische Wertigkeit des Proteins im Speisehanf erreicht Spitzenwerte und ist vergleichbar mit Volleiweiß oder Fleisch, aber frei von Cholesterin und ungesunden trans-Fettsäuren. Die Vielfalt an Mineralsalzen und Spurenelementen versorgt den Körper mit Bau- und Vitalstoffen, die ebenso wie die wichtigsten Vitamine eine ungestörten Zellstoffwechsel garantieren. Ein Drittel der Inhaltsstoffe sind Kohlenhydrate, die ausreichend Brenn- und Ballaststoffe liefern für die gesunde Verdauungsarbeit im Körper. Da praktisch alle diese wertvollen Bestandteile des Speisehanf-Korns im täglichen Stoffwechsel des Körpers unmittelbar als Vorstufen oder Hilfsstoffe verwertet werden, besteht kaum die Gefahr, dass sie als „Dickmacher“ in Fettpölsterchen abgelagert werden.
Speisehanf-Saat (geschält oder ungeschält) liefert:
• alle lebensnotwendigen Aminosäuren (essentielle wie nicht essentielle)
• im Samenöl – 75-90% ungesättigte Fettsäuren in genau richtigem Verhältnis für die menschliche Ernährung
• 2-4 % Gamma-Linolensäure für gesunde Blutwerte
• die meisten Mineralstoffe (Calcium, Kalium, Phospor, Eisen u.v.a.)
• verdauungsstärkende Ballaststoffe
• viele Vitamine (wie B-Vitamine, Vitamin E, etc.)
Speisehanf unterstützt mit seinen lebensnotwendigen Inhaltsstoffen den gesunden Stoffwechsel aller Zellen und stärkt die körperlichen Abwehrkräfte.
Speisehanf gehört daher in die tägliche Nahrung für Vitalität und Wohl-befinden jedes Menschen.
Die Vollwertigkeit der Speisehanf-Saat ist ernährungsphysiologisch kaum zu überbieten. Sie versorgt den menschlichen Körper mit allen benötigten ungesättigten Fettsäuren, die eine lebenswichtige Rolle bei der Erhaltung
vitaler Zellen, bei der Synthese bedeutsamer Hormone und für einen ausgewogenen Lipidgehalt im Blut spielen.
Die biologische Wertigkeit des Proteins im Speisehanf erreicht Spitzenwerte und ist vergleichbar mit Volleiweiß oder Fleisch, aber frei von Cholesterin und ungesunden trans-Fettsäuren. Die Vielfalt an Mineralsalzen und Spurenelementen versorgt den Körper mit Bau- und Vitalstoffen, die ebenso wie die wichtigsten Vitamine eine ungestörten Zellstoffwechsel garantieren. Ein Drittel der Inhaltsstoffe sind Kohlenhydrate, die ausreichend Brenn- und Ballaststoffe liefern für die gesunde Verdauungsarbeit im Körper. Da praktisch alle diese wertvollen Bestandteile des Speisehanf-Korns im täglichen Stoffwechsel des Körpers unmittelbar als Vorstufen oder Hilfsstoffe verwertet werden, besteht kaum die Gefahr, dass sie als „Dickmacher“ in Fettpölsterchen abgelagert werden.
..... ist Heilmittel:
Angereichert mit ungesättigten Fettsäuren.
Viele lebensnotwendige Biomoleküle brauchen ungesättigte Fettsäuren als Ausgangsstoff. Sie können den Blutfett- und Cholesterinspiegel senken und sind notwendig für den Aufbau der Mitochondrien, der "Zellkraftwerke, und für die körpereigene Synthese verschiedener Hormone; sie halten die Zellmembrane elastisch und durchlässig für Nährstoffe und Stoffwechselprodukte.
Die Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren helfen dem Körper bei der Regulierung von allergischen und entzündlichen Reaktionen. Mit bis zu 25% enthält Hanf- nach Leinöl auch den von allen pflanzlichen Ölen höchsten Gehalt an Alpha-Linolensäure; sie wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System und hält die Gefäße elastisch.
In Hanföl findet sich die seltene Gamma-Linolensäure GLA, die auch in der Muttermilch vorhanden ist. GLA fördert den Aufbau von Nervenzellen im Gehirn, hilft bei Diabetischer Neuropathie, Neurodermitis, Multipler Sklerose und dem Prämenstruellen Syndrom und wirkt vorbeugend bei Arteriosklerose. Besonders hervorzuheben: GLA blockiert ein Enzym, das für die Bildung von Metastasen verantwortlich zeichnet. Beide Fettsäuren, Alpha- und Gamma-Linolensäure, werden bereits in der Krebsbehandlung eingesetzt.
..... ist Kraftwerk
Reich an den "richtigen" Fetten.
Mit einer Energieausbeute, die mehr als doppelt so hoch ist wie bei Eiweiß und Kohlenhydraten, sind Fette die energiereichste Stoffklasse unter den Nahrungsmitteln. Diese gesunden Fette sollten etwa fünf Prozent unserer täglichen Nahrungsmenge ausmachen - um ausreichend Muskelmasse aufzubauen, psychisch im Gleichgewicht und geistig in Form zu bleiben.
In geringen Mengen ist Fett in jeder lebenden Zelle vorhanden, größere Mengen finden sich in Nüssen, Avocados, Oliven und kaltgepressten Ölen; Samen sind als Nährstofflieferant für den wachsenden Keimling besonders reich ausgestattet, Hanfsamen enthalten bis zu 35% von diesen gesunden Fetten!
..... ist Energiebringer
Voll mit Proteinen und Vitaminen.
In Hanfsamen befinden sich viele B-Vitamine dicht gedrängt; vor allem B1 und B2, die u.a. positiv für Gehirn und Nerven, Haut und Haare wirken. Aber auch E, das "Fruchtbarkeitsvitamin", das nebenbei auch Arteriosklerose vorbeugen hilft und dem Zusammenklumpen von Blutblättchen entgegenwirkt.
Ebenfalls reich vertreten; Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen. Der Proteingehalt liegt mit 25% nur knapp hinter der Klassenbesten Sojabohne. Auch alle acht essentiellen Aminosäuren sind in Hanfsamen enthalten; würde auch nur eine fehlen wären alle anderen wertlos: Der menschliche Körper, der selbst keine essentiellen Aminosäuren herstellen kann, ist auf die Komplettierung angewiesen. Besonders Frauen nehmen meist zu wenig Aminosäuren zu sich. 100g Hanfsamen können mit etwa 20g Protein fast die Hälfte des Bedarfs eines Erwachsenen decken.
..... mit reichen Früchten
Es sind vor allem die Hanfsamen, botanisch korrekt eigentlich Nüsse, die uns in erster Linie interessieren. Diese einsamigen Nüsschen sind voll Inhaltsstoffe, deren Wert für Mensch und Tier kaum zu überbieten ist.
Intelligente Pflanze .....
Die Hanfpflanze liefert Rohstoffe für Industrie und Handwerk, für Lebensmitten und Pharmazeutika; darunter auch Produkte mit hoher Wertschöpfung, sodass sein Anbau auch ohne Höchsterträge durchaus lohnend sein kann. Zu dieser erfreulichen Ausnahmeerscheinung in der heutigen Landwirtschaft gesellt sich eine weitere überaus positive Tatsache: Hanfkulturen brauchen praktisch keine Pflanzenschutzmittel, schützen somit die Umwelt und sparen Material- und Arbeitskosten.




